Sonntag, 29. Juni 2014

Vegane Schokolade selber herstellen ....

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ist gar nicht so schwer!

Meine lieben Leserinnen & Leser,

heute möchte ich Euch zeigen, wie Ihr ganz einfach Schokolade herstellen könnt, und zwar
  vegan und rohköstlich!

Ihr braucht also weder Milch noch Hitze für dieses köstliche Rezept!

(Kleiner Hinweis: Sobald ein Lebensmittel über 42 Grad erhitzt wird, verliert es einen Großteil der für unseren Körper so wichtigen Enzyme, Vitamine und Mineralstoffe und nennt sich dann nicht mehr rohköstlich!)


Die Zutaten für meine Schokolade seht Ihr auf dem obigen Bild:
Kakaobutter
Rohkakao
Agavendicksaft
und
Vanille
Die Kakaobutter findet Ihr in einem gut sortiertem Bioladen oder auch Reformhaus.
Wie Ihr schon auf der obigen Verpackung lesen könnt, wird die Kakaobutter einfach nur
im Wasserbad bei ca. 30 - 35 Grad erhitzt.

Nachdem die Bio-Kakaobutter (50g) im Wasserbad geschmolzen ist, werden nur noch der 
rohe Kakao (25 g) 
sowie - nach Bedarf - etwas Agavendicksaft und Vanille eingerührt. 

Wer mag, kann auch etwas Mandelmus für mehr Cremigkeit einrühren.
Die Kakaobutter allein sieht schon zum Anbeißen aus !!!

Der Fantasie sind bei der Herstellung der Schokolade keine Grenzen gesetzt!
Ihr könnt Eure Schokolade nach Herzenslust garnieren und verfeinern!
Haselnüsse, Mandelsplitter Gojibeeren, Chiasamen, ....
alles ist möglich ...
Nachdem Ihr Eure Schokoladenmasse fertig garniert & gemixt habt,
wird diese in eine Form (idealerweise eine Schokoform) gegossen bzw. gestrichen.
Die Form wird sodann für eine halbe Stunde in das Gefrierfach gestellt 
und
schon könnt Ihr Eure eigene Schokolade genießen!

Einfach, oder?
Das Rezept habe ich übrigens von Attila Hildmann, der zur Zeit angesagteste Vegan-Koch.
Tja, was soll ich sagen?
Ich kann Euch leider kein Bild von meiner köstlichen Schokolade zeigen.
Sie war sooo lecker, dass ich sie gleich aufgegessen habe !!!

Ein Rezept, welches Ihr unbedingt mal ausprobieren solltet!

Herzliche Grüße
sendet Euch 
Eure Anfrieda

Mittwoch, 18. Juni 2014

Kräuter-Leben auf Balkonien ....

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Selbst auf dem kleinsten Balkon können (frische) Kräuter 
für die 
gesunde (vegetarische/vegane) Küche
angepflanzt werden, 
wie z. B.

Salbei:
oder
Zitronenmelisse:

Rosmarin:
oder auch
Sauerampfer:

Entdeckt habe ich all' diese herrlichen Küchenkräuter auf dem Balkon meiner Schwester.
In diesem Jahr hat sie ihre Blumen gegen Kräuter ausgetauscht. Und ich muss sagen:
Ich bin restlos begeistert!
Der Balkon ist nicht nur wunderschön anzusehen
nein - sie hat auch jederzeit etwas Gesundes zum Naschen in greifbarer Nähe.
Sogar die Blüte der Kapuzinerkresse kann gegessen werden!

Und an Bio-Gurken soll es ihr ebenfalls nicht fehlen!
Hier weiß die Endverbraucherin hundertprozentig, dass keine Pestizide und Fungizide eingesetzt wurden.
Und ganz nebenbei:
Den Früchten beim Wachsen zuzusehen, macht nicht nur unglaublich viel Freude, es kann beim Beobachter sogar einen
Meditations-Zustand auslösen.
(Das erspart gleichzeitig den Besuch im Yogazentrum ....wie praktisch ...)

Ich finde es prima, dass immer mehr Menschen den Weg zum bewussteren Umgang mit gesunden Lebensmitteln suchen und auch finden!
Selbst meine Nachbarn haben vor 2 Jahren ihren wunderschönen gepflegten Vorzeige-Garten in eine 
Bio-Anbaufläche umgewandelt. Heute ernten sie reichlich Kartoffeln und andere leckere Gemüsesorten! 

Es sind nicht die ganz großen Freuden, die am meisten zählen.
Es kommt darauf an, aus den kleinen viel zu machen!
(Jean Webster)

In diesem Sinne
wünsche ich all' meinen Leserinnen und Lesern
eine glückliche & gesunde Zeit!

Anfrieda
(Bio-Rohkostsalat mit frischen Kräutern, Borretsch, Sonnenblumenkernen, schwarzem Sesam ...köstlich)

Montag, 9. Juni 2014

Vermisste meldet sich zurück ....

Hallo meine lieben Leserinnen und Leser,

jaaa, ich bin wieder da!!!

Eine lange Auszeit liegt hinter mir.
Ich war für ein paar Wochen in einer Migräne-Schmerzklinik 
und
habe mich dort aufpäppeln lassen.
Hauptbestandteil meiner Behandlung
 war eine 
Fastenzeit nach F.X. Mayr.
Ich habe dort 10 Tage lang trocken Brötchen und Sojamilch zu mir genommen.
Hört sich furchtbar an, war es aber gar nicht.
An das wenige Essen kann man sich tatsächlich gewöhnen.
Sinn und Zweck dieser Therapie ist die Entgiftung.
Und ich kann Euch sagen:
Danach fühlt man sich wie neu geboren!

Neben der Entgiftung gab es viele Vorträge zum Thema Migräne/Ernährung,
besserer Umgang mit dieser chronischen Erkrankung und
viele, viele Entspannungstechniken.
Es gab dort Muskelentspannung, QiGong, Yoga, Atemtherapie, Autogenes Training, ...
Das Angebot war wirklich groß.

Nun heißt es, all' dieses Wissen im Alltag umzusetzen.

Die ersten Schritte habe ich bereits getan:
Im Büro habe ich nun endlich ein Headset bekommen. 
(Damit ich den Hörer nicht immer zwischen Ohr und Schulter klemmen muss.) 
Und einen Gymnastikball habe ich mir ebenfalls zugelegt.
So kann ich zwischendurch am Tisch immer wieder die Sitzposition wechseln, wodurch der Rücken Entlastung findet.

Oh, hier zieht gerade ein Unwetter auf ....
Ich glaube, ich werde für heute zum Ende kommen ...
Nicht, dass mir noch der Blitz in meinen Laptop schlägt ...

Für heute seid herzlich gegrüßt!
Bis bald wieder!
Eure Anfrieda