Sonntag, 23. März 2014

Kraftvolle Energie im Glas!

Vom Winterschlaf übergangslos in die Frühjahrsmüdigkeit ...    

Kennt Ihr das Problem auch, meine lieben Leserinnen und Leser?
Gegen dieses Problem gibt es eine Strategie:

Frisches Obst & Gemüse in rauen Mengen verzehren ....
Puh, das ist aber gar nicht so einfach.
Okay, vielleicht morgens einen Apfel und mittags einen Salat. Aber dann hört bei vielen schon der Spaß auf.

Einfacher geht es, wenn Ihr die frischen Lebensmittel entsaftet.
Voraussetzung hierfür ist allerdings ein Entsafter.
Im letzten Jahr habe ich mir - nach langen Überlegungen - den Elite-Star zugelegt
und
ich bin heil-froh, dass er in meiner Küche steht.

Mit so einem Entsafter ist aus der bunten Vielfalt von Obst & Gemüse schnell ein frischer Saft 
hergestellt.
Gern kaufe ich das Obst & Gemüse am BIO-Stand auf dem Wochenmarkt.
Hier kann ich mir sicher sein, dass es ohne Rückstände ist.
Und dort es gibt es auch noch alte Sorten (wie z. B. diese roten Möhren) zu kaufen.
Für meinen heutigen Saft habe ich 

rote Möhren
3 Orangen
2 Äpfel
1 Limette
&
1 Stück Ingwer

verwendet.

Zum Schluss kam noch ein Schuss Leinöl zum Saft.
Das sorgt dafür, dass die Vitamine & Mineralstoffe besser vom Körper aufgenommen werden können.
 Ganz besonders gesund sind übrigens auch grüne Säfte.
Hierfür können z. B. Spinat, Mangold, Gurke etc. entsaftet werden.
Ich habe heute übrigens das erste Mal aus Brokkoli einen Saft hergestellt.
Der Geschmack ist zwar etwas gewöhnungsbedürftig,
aber dafür ein  
Kraftpaket an wichtigen Mineralien & Vitaminen!

Und genau diese gesunden Stoffe sorgen dafür, dass wir von der Frühjahrsmüdigkeit verschont bleiben.
Neben dem Verzehr von frischem Obst & Gemüse, selbst gezogenen Sprossen, Kräutern, ...
kann Bewegung an der frischen Luft 
zu neuer Power für die grüne Jahreszeit verhelfen.

Und wenn gar nichts mehr hilft:
Einfach eine Mütze Schlaf genießen!

Alles Liebe,
Eure Anfrieda




Samstag, 15. März 2014

Ghee ... aus der ayurvedischen Küche

Meine lieben Leserinnen und Leser,

habt Ihr schon einmal von GHEE gehört?

Meine Lieblingsschwester Betty hat mir neulich 
ein Glas 
selbstgemachtes Ghee
geschenkt!
Ich muss gestehen, dass ich mir bis dato keine großen Gedanken zu dem Produkt "Ghee" gemacht habe.
Klar, ich wusste natürlich schon, dass es aus der ayurvedischen Küche
stammt und anstelle von Butter, Öl und Fett eingesetzt wird.

Aber wie genau wird Ghee eigentlich hergestellt 
und 
welche Vorteile hat Ghee?

Von der Konsistenz her sieht es aus wie Butter oder Butterschmalz.

Im Grunde wird (Bio-)Butter nur auf dem Ofen zerlassen und der Schaum wird abgeschöpft
und zwar solange bis die Butter ganz klar ist.
Dann wird die Flüssigkeit durch ein Baumwolltuch geseiht und in ein schönes Gefäß gegossen.

Der Butter wird das tierische Eiweiß durch diesen Vorgang abgeschöpft,
was sie letztlich so bekömmlich & gesund macht.

Ghee ist übrigens ohne Kühlung haltbar !

Ghee ist leicht verdaulich und wird vom Darm einfach & sanft aufgenommen. So gelangt es
in die Körperzellen und bindet dort freie Radikale, viel besser als Vitamine dies können.

Ghee entgiftet den Körper und wirkt sich als Lebenselixier positiv 
auf den Cholesterinspiegel aus.

Auch äußerlich kann Ghee angewendet werden, z. B. abends auf müde Augen aufgetragen, wirkt es erfrischend und stärkt die Sehkraft über Nacht.

Es ist auch zum Abschminken zu empfehlen
und
kann gereizte und gerötete Haut beruhigen.
Tja, hört sich ganz nach einem 
Wundermittel 
an:

Ghee 
stärkt die Verdaungskräfte und die Leber - es stärkt das Immunsystem - vermindert Sodbrennen - 
baut Nervosität ab- entsäuert, entgiftet und reinigt den Organismus - erzeugt eine sanfte, weiche und glatte Haut - unterstützt die Bildung der Lebensenergie, ....

Nur eines ist Ghee nicht:

vegan!

Aber wer - so wie ich  - die tierischen Produkte in seinem Leben eh schon arg reduziert hat,
darf auch mal ohne schlechtes Gewissen ein Lebensmittel wie Ghee verzehren. 

Für heute seid herzlich gegrüßt,

Eure
Anfrieda

Sonntag, 9. März 2014

Blätterteig-Schnecken

Hallo!

Meine Schwester hat neulich diese leckeren veganen Blätterteig-Schnecken gemacht:

Rezept:

250 g Blätterteig
35 g Mandeln
85 g Raeuchertofu
2-3 EL Tomatenmark
2 Hefeflocken
5-6 EL Sojacruisine
2 EL Majoran
Salz und Pfeffer

Die Zutaten in den Mixer und sodann auf den Teig dünn streichen. Den Teig rollen und in Scheiben schneiden. Mit veganem Käse bestreuen und ab in den Ofen bei 220 Grad Ober-Unterhitze für 15-16 Min.

Sieht doch ganz köstlich aus, oder?
Schnell zubereitet und ganz ohne Tierleid ...

Die Zutaten können natürlich individuell ausgetauscht werden.
VIEL Spaß beim Nachbacken!

Bis bald wieder, Eure Anfrieda!

P.S. Mein erster Post vom Tablet ...