Dienstag, 23. September 2014

Saftfasten Tag 2 & 3 ...

Es gibt einen kleinen Erfolg zu berichten:

Ich habe auch den 2. und 3. Tag meines Saftfastens durchgehalten!

Yippie!!!

Wer hätte das gedacht, dass ich mein Vorhaben tatsächlich durchziehe?

Okay, es ist alles nur eine Sache der Disziplin, aber trotzdem ....

Während des Fastens fühle ich mich doch etwas schwach auf den Beinen
und
ich habe riesige Gelüste auf die leckersten Gerichte ...

Vermutlich auch völlig normal ...

Morgens bin ich leider immer mit Kopfschmerzen wach geworden, die sich im Laufe des Tages glücklicherweise wieder verflüchtigt haben.

Begonnen habe ich meinem Tag mit einer intensiven 
Bürstenmassage
Damit werden die Lymphe angeregt, die freiwerdenden Giftstoffe loszulassen.
Denn genau das ist ja auch Sinn & Zweck des Fastens!


Anschließend habe ich ganz relaxt geduscht und mich sodann mit Kokosöl eingerieben.
Kokosöl macht die Haut nicht nur wunderbar weich, sondern enthält - im Gegensatz zu herkömmlicher Kosmetik-  keinerlei Giftstoffe. 
Denn genau die möchte ich während meines Essens-Verzicht weit von mir halten.


Und dann ging es wieder an die Saftmaschine.
Ich habe mir verschiedene Säfte zubereitet, die allesamt sehr köstlich waren.

Wie Ihr schon auf den Bildern sehen könnt, habe ich diesmal 
einen Rotkohl, eine Gurke,
selbst gezogene Kresse, Äpfel, Orangen, 
Zitrone, Möhren, etc. 
zu Saft verarbeitet.

In der Regel versuche ich BIO-Produkte einzukaufen.
Die sind zwar etwas teurer, aber wesentlich vitamin- und mineralstoffreicher!

Durch diese gesunden Säfte verschaffe ich meiner Verdauung 
Zeit zum Durchatmen!

"Wenn wir nichts essen, konzentriert der Körper sich darauf Zellen und Geweben von allen
toxischen (=giftigen) Schlacken, die sich dort angesammelt haben, 
zu reinigen. 
Während einer Fastenkur sterben Krankheitserreger, Tumore, Geschwülste ab -
sie verhungern, weil sei keine Nahrungsgrundlage mehr haben.
Um uns müssen wir uns keine Sorgen machen, denn unsere Zellen haben für lange Zeit ausreichend Nährstoffvorräte gespeichert, ..."

Diese Textquelle habe ich dem Buch "Heile dich selbst" von Markus Rothkranz entnommen.

Es ist ein Handbuch für alle, die gesund, glücklich und lange leben wollen.

Wie lange werde ich das Fasten durchhalten?

Solange wie mein Körper es erlaubt!

Heute morgen, am 4. Tag habe ich mich auf die Waage gestellt und mit Schreck auf den Zeiger geschaut.
Puh, ich habe in den 3 Tagen knapp 2,5 Kilo abgenommen.

Eigentlich wäre das ein Grund zum Freuen ...
Da ich aber durch meine gesunde Ernährung insgesamt sehr schlank geworden bin, 
wird es nun grenzwertig für mich.


Mein Bauchgefühl sagte mir heute früh:

Aufhören!

Ich habe lange überlegt, was ich machen soll. 
3 Tage fasten sind ja kaum der Rede wert.
Dennoch fühlte ich mich heute morgen recht kraftlos und hatte das Gefühl, es ist für mich genug .
Wie gesagt, ich habe kaum etwas zum Zusetzen. Und ich möchte nicht wie ein Klappergestell durch 
das Leben laufen.

Somit habe ich beschlossen, etwas Porridge zum Frühstück zu essen.
Es war nur ein kleines Schüsselchen.
Vorhin zum Mittag habe ich mir eine Banane zerdrückt, mit etwas Zimt & Sojajoghurt verrührt.
Und ich kann Euch sagen:

Es war sooooo lecker !!!

Ich habe mich gefühlt, als hätte ich ewig nix mehr gegessen.

Ich denke, es war für mich die richtige Entscheidung, das Fasten zu brechen!
Vielleicht werde ich zwischendurch noch mal 1 - 2 Saftfastentage einlegen,
wenn ich merke, dass mein Körper zur Ruhe kommen möchte!

In der Hoffnung, dass mein Körper dennoch von diesen kurzen Fastentagen profitiert hat,
wünsche ich Euch allen ebenfalls 
reichlich Gesundheit & schöne Herbsttage!

Bis bald wieder,
Eure Anfrieda












1 Kommentar:

  1. Hallo liebe Anfrieda,

    ich finde es super was du machst, meine Fastenkur mache ich immer sechs Wochen lang,
    ich finde nur die ersten vier Tage schlimm, da lenke ich mich mit tausend Sachen ab,
    Hauptsache nicht zur Ruhe kommen und sitzen, denn dann kommt der Hunger...
    Rotkohl hatte ich gestern gekauft, allerdings habe ich ihn klein geschnippelt und mit zwei
    Äpfeln etwas gekocht, dazu gab es Kartoffeln , aber nur für meine Männer ich ernähre mich
    ja schon viele Jahre komplett anders.

    Danke auch für deinen lieben Kommentar bei mir, nun klappt ja mein Internet wieder und
    ich kann endlich wieder öfters eine Nachricht schreiben. Ich finde es sehr Schade dass du
    kaum Bloggerinnen hast, aber die erste Zeit war auch bei mir schwer, das hat glaube ich zwei
    Jahre gedauert , da ich mich auch nicht bemüht habe und es heute immer noch nicht mache,
    viele Blogger zu gewinnen, ich blogge eigentlich nur mit dem Gedanken für meine Freundinnen und
    meiner Eltern.

    So nun wünsche ich dir eine schöne Woche!

    LIebe Grüße
    Birgit

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