Montag, 21. Januar 2013

altes Hausmittel gegen hartnäckigen Husten

Hallo Zusammen,

einen herzlichen Gruß zum Wochenstart
sendet Euch
Anfrieda!

Heute möchte ich Euch ein altes Hausmittel gegen Husten und Bronchitis vorstellen.
Meine Mum leidet seit einigen Wochen unter hartnäckigen Husten.
Da bin ich auf die Idee gekommen, auf dem Wochenmarkt einen schwarzen Rettich zu kaufen
und
einen Hustensirup herzustellen:
(auf dem Bild links: Rote Beete; rechts: Schwarzer Rettich)

Anleitung:
Von dem Rettich habe ich die obere Kappe abgeschnitten (soll später als Deckel dienen).
Dann habe ich den Rettich mit einem scharfen Löffel ausgehöhlt und einen ca. 1 cm dicken Rand übrig gelassen. Mit einem spitzen Gegenstand habe ich unten in den Rettich ein Loch gestoßen.

Das ausgelöffelte (Frucht-) Fleisch habe ich sodann klein gehackt und zu gleichen Teilen mit Honig
vermengt. 
Diese Masse habe ich wieder in den Rettich gefüllt, Deckel (siehe oben) wieder drauf
und
auf ein Gefäß (Tasse o.ä.) gestellt.

Es hat nicht lange gedauert und unten (siehe oben "Loch stoßen") lief der Sirup heraus.

Diesen Sirup hat meine Mum 3 Tage getrunken
und siehe da:

Der Husten ist komplett weg!
Ganz ohne Medikamente, die Geld kosten und evtl. Nebenwirkungen haben.

Wie gut, dass es die Natur gibt
und
ich mich an dieses alte Hausrezept erinnern konnte!

Eine gesunde Woche (ohne Erkältung)
wünscht Euch
Anfrieda

P.S.
Am Donnerstag läuft mein Giveaway aus!
Ihr könnt' noch alle fleißig mitmachen!


Kommentare:

  1. LIebe Anfrieda,

    ich bin ja auch so ein Naturmensch mache alles selbst und
    Ärzte meide ich mit einem großen Bogen.
    ALlerdings habe ich mit Schwarzrettich noch nichts
    hergestellt, aber klaro ich hab das Rezept nun mit
    Freuden notiert!

    Liebe Grüße
    Birgit

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  2. Hallo Anfrieda!

    Mein Favourite-Hausmittel gegen Husten war ja bisher
    Zwiebelsud, wobei Zwiebelringe mit dunkelem Kandiszucker
    eingelegt wurden, und der gezogenen Sud dann stündlich löffelweise
    geschluckt wird. Dein Rezept mit dem schwarzen Rettich werde ich
    bei Bedarf aber auf jeden Fall ausprobieren. Ich denke jedoch ich
    werde das Problem haben an schwarzen Rettich zu kommen. Ehrlich gesagt,
    ist es hier in Ostwestfalen gar nicht einfach weißen Rettich zu finden,
    geschweige denn schwarzen Rettich, von dem ich vorher noch nie gehört oder
    etwas gesehen habe. Da werde ich die Augen mal offen halten müssen.

    LG Andrea

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    1. Liebe Andrea,

      den Zwiebelsirup kenne ich auch und er hilft ebenfalls prima.
      Den schwarzen-Rettich-Sirup habe ich hier das erste Mal ausprobiert und
      er hat bestens geholfen.
      Ich kannte das Rezept schon lange, wusste aber nie, woher den schw. Rettich nehmen.
      Seitdem ich beim Biohändler meine Ware beziehe, komme ich auch an so (alte) Gemüsesorten.
      Oh, Du kommst aus Ostwestfalen. Ich habe vor ewigen Jahren in Brakel (Richtung Höxter)gewohnt, da ich dort eine Fachschule besucht habe.

      Ganz liebe Grüße von
      Anfrieda

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  3. Liebe Anfreda,

    ich schaffe es gerade nicht so regelmäßig zu antworten...Bitte nicht böse sein!
    Das Hausmittel kannte ich noch nicht, hab nach meiner Lungenentzündung immer damit zu kämpfen!
    Ich habe übrigens schon keine Lust mehr auf schleifen, die Farbe ist so hartnäckig...
    Heute habe ich Schleifpause :-) Der Mann des Hauses kommt erst in 1,5 Wochen aus Italien
    zurück...Ich hoffe er liest nicht und wenn ja, packe ich schon mal vorsorglich meine Koffer:-)

    Liebe Grüße aus dem 7ten Stock, deine Katrin

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  4. Das Rezept klingt sehr heilsam, aber ich habe auch Schwierigkeiten an den schwarzen Rettich zu kommen! Einen Bioladen haben wir nicht!
    LG Petra

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