Samstag, 12. Juli 2014

Erfrischung ....

Hallo meine lieben Leserinnen und Leser,

für das bevorstehende Endspiel zwischen Deutschland & Argentinien wünsche
 ich Euch viel Spass und einen kühlen Kopf! 
Ich drücke unseren Jungs ganz fest die Daumen!
☆☆☆


Sonntag, 29. Juni 2014

Vegane Schokolade selber herstellen ....

...
ist gar nicht so schwer!

Meine lieben Leserinnen & Leser,

heute möchte ich Euch zeigen, wie Ihr ganz einfach Schokolade herstellen könnt, und zwar
  vegan und rohköstlich!

Ihr braucht also weder Milch noch Hitze für dieses köstliche Rezept!

(Kleiner Hinweis: Sobald ein Lebensmittel über 42 Grad erhitzt wird, verliert es einen Großteil der für unseren Körper so wichtigen Enzyme, Vitamine und Mineralstoffe und nennt sich dann nicht mehr rohköstlich!)


Die Zutaten für meine Schokolade seht Ihr auf dem obigen Bild:
Kakaobutter
Rohkakao
Agavendicksaft
und
Vanille
Die Kakaobutter findet Ihr in einem gut sortiertem Bioladen oder auch Reformhaus.
Wie Ihr schon auf der obigen Verpackung lesen könnt, wird die Kakaobutter einfach nur
im Wasserbad bei ca. 30 - 35 Grad erhitzt.

Nachdem die Bio-Kakaobutter (50g) im Wasserbad geschmolzen ist, werden nur noch der 
rohe Kakao (25 g) 
sowie - nach Bedarf - etwas Agavendicksaft und Vanille eingerührt. 

Wer mag, kann auch etwas Mandelmus für mehr Cremigkeit einrühren.
Die Kakaobutter allein sieht schon zum Anbeißen aus !!!

Der Fantasie sind bei der Herstellung der Schokolade keine Grenzen gesetzt!
Ihr könnt Eure Schokolade nach Herzenslust garnieren und verfeinern!
Haselnüsse, Mandelsplitter Gojibeeren, Chiasamen, ....
alles ist möglich ...
Nachdem Ihr Eure Schokoladenmasse fertig garniert & gemixt habt,
wird diese in eine Form (idealerweise eine Schokoform) gegossen bzw. gestrichen.
Die Form wird sodann für eine halbe Stunde in das Gefrierfach gestellt 
und
schon könnt Ihr Eure eigene Schokolade genießen!

Einfach, oder?
Das Rezept habe ich übrigens von Attila Hildmann, der zur Zeit angesagteste Vegan-Koch.
Tja, was soll ich sagen?
Ich kann Euch leider kein Bild von meiner köstlichen Schokolade zeigen.
Sie war sooo lecker, dass ich sie gleich aufgegessen habe !!!

Ein Rezept, welches Ihr unbedingt mal ausprobieren solltet!

Herzliche Grüße
sendet Euch 
Eure Anfrieda

Mittwoch, 18. Juni 2014

Kräuter-Leben auf Balkonien ....

....
Selbst auf dem kleinsten Balkon können (frische) Kräuter 
für die 
gesunde (vegetarische/vegane) Küche
angepflanzt werden, 
wie z. B.

Salbei:
oder
Zitronenmelisse:

Rosmarin:
oder auch
Sauerampfer:

Entdeckt habe ich all' diese herrlichen Küchenkräuter auf dem Balkon meiner Schwester.
In diesem Jahr hat sie ihre Blumen gegen Kräuter ausgetauscht. Und ich muss sagen:
Ich bin restlos begeistert!
Der Balkon ist nicht nur wunderschön anzusehen
nein - sie hat auch jederzeit etwas Gesundes zum Naschen in greifbarer Nähe.
Sogar die Blüte der Kapuzinerkresse kann gegessen werden!

Und an Bio-Gurken soll es ihr ebenfalls nicht fehlen!
Hier weiß die Endverbraucherin hundertprozentig, dass keine Pestizide und Fungizide eingesetzt wurden.
Und ganz nebenbei:
Den Früchten beim Wachsen zuzusehen, macht nicht nur unglaublich viel Freude, es kann beim Beobachter sogar einen
Meditations-Zustand auslösen.
(Das erspart gleichzeitig den Besuch im Yogazentrum ....wie praktisch ...)

Ich finde es prima, dass immer mehr Menschen den Weg zum bewussteren Umgang mit gesunden Lebensmitteln suchen und auch finden!
Selbst meine Nachbarn haben vor 2 Jahren ihren wunderschönen gepflegten Vorzeige-Garten in eine 
Bio-Anbaufläche umgewandelt. Heute ernten sie reichlich Kartoffeln und andere leckere Gemüsesorten! 

Es sind nicht die ganz großen Freuden, die am meisten zählen.
Es kommt darauf an, aus den kleinen viel zu machen!
(Jean Webster)

In diesem Sinne
wünsche ich all' meinen Leserinnen und Lesern
eine glückliche & gesunde Zeit!

Anfrieda
(Bio-Rohkostsalat mit frischen Kräutern, Borretsch, Sonnenblumenkernen, schwarzem Sesam ...köstlich)

Montag, 9. Juni 2014

Vermisste meldet sich zurück ....

Hallo meine lieben Leserinnen und Leser,

jaaa, ich bin wieder da!!!

Eine lange Auszeit liegt hinter mir.
Ich war für ein paar Wochen in einer Migräne-Schmerzklinik 
und
habe mich dort aufpäppeln lassen.
Hauptbestandteil meiner Behandlung
 war eine 
Fastenzeit nach F.X. Mayr.
Ich habe dort 10 Tage lang trocken Brötchen und Sojamilch zu mir genommen.
Hört sich furchtbar an, war es aber gar nicht.
An das wenige Essen kann man sich tatsächlich gewöhnen.
Sinn und Zweck dieser Therapie ist die Entgiftung.
Und ich kann Euch sagen:
Danach fühlt man sich wie neu geboren!

Neben der Entgiftung gab es viele Vorträge zum Thema Migräne/Ernährung,
besserer Umgang mit dieser chronischen Erkrankung und
viele, viele Entspannungstechniken.
Es gab dort Muskelentspannung, QiGong, Yoga, Atemtherapie, Autogenes Training, ...
Das Angebot war wirklich groß.

Nun heißt es, all' dieses Wissen im Alltag umzusetzen.

Die ersten Schritte habe ich bereits getan:
Im Büro habe ich nun endlich ein Headset bekommen. 
(Damit ich den Hörer nicht immer zwischen Ohr und Schulter klemmen muss.) 
Und einen Gymnastikball habe ich mir ebenfalls zugelegt.
So kann ich zwischendurch am Tisch immer wieder die Sitzposition wechseln, wodurch der Rücken Entlastung findet.

Oh, hier zieht gerade ein Unwetter auf ....
Ich glaube, ich werde für heute zum Ende kommen ...
Nicht, dass mir noch der Blitz in meinen Laptop schlägt ...

Für heute seid herzlich gegrüßt!
Bis bald wieder!
Eure Anfrieda





Sonntag, 6. April 2014

psst ... Geheimtipp für samtweiche Haut!

Hallo meine lieben Leserinnen und Leser,

heute möchte ich Euch einen ganz simplen, aber effektvollen Beauty-Trick vorstellen.

Wir Frauen träumen doch immer von einer samtweichen schönen Haut.
Gerade jetzt zur wärmeren Jahreszeit, wo die dicken Pullover im Schrank verschwinden,
möchten wir uns doch von unserer schönsten Seite zeigen.
Ab sofort ist dies kein Traum mehr ....

Seit dem letzten Jahr gehe ich mit meiner Freundin regelmäßig in die Sauna.
Unter anderem machen wir dort gern den Kaffee-Aufguss in der Dampfsauna mit.

Danach haben wir uns regelmäßig über unsere weiche Haut gefreut.

Aber warum erst in die Sauna gehen, wenn das Glück doch im eigenen Haushalt liegt.

Ich habe es ausprobiert:

Meine durchgeschossenen Kaffeekapseln habe ich aufgeschnitten und bei der nächsten Dusche
einfach mit etwas Duschgel auf die Haut aufgetragen und verrieben. Schon beim Verteilen macht
sich der tolle Peeling-Effekt bemerkbar.
Ihr braucht den Kaffee gar nicht großartig einziehen lassen. 
Ganz im Gegenteil, einfach mit Wasser wieder
abbrausen und fertig!
Anschließend die Haut mit einer gut duftenden Körperlotion oder -öl einreiben und Ihr seid die glücklichsten Frauen der Welt.
Früher habe ich mir gerne ein
gutes Peeling-Produkt von namhaften Herstellern gekauft.
Aber es ist noch gar nicht lange her, da wurden in der Presse diese Produkte auf den Prüfstand gestellt und für überhaupt gar nicht gut befunden.
In den Produkten befinden sich giftige Kunststoffkügelchen, die nach dem Gebrauch ins Abwasser gelangen und dort immense Schäden verursachen. Das Mikroplastik kann von den Kläranlagen nicht gefiltert werden und gelangt somit wieder in unseren Kreislauf.

Und das muss doch wirklich nicht sein!
Okay, so mach einer von Euch wird jetzt vielleicht kritisieren, dass meine Kaffeekapseln für die Umwelt auch nicht zuträglich sind. Ja, das stimmt! Aber ich kann es für mich trotzdem verantworten, da ich nur sehr, sehr wenig Kaffee trinke und entsprechend wenig Aluminium-Kapseln verbrauche. (ca. 1 pro Woche)

Noch ein Hinweis:
Ihr könnt natürlich auch den Kaffeprött aus jeder beliebigen Maschine benutzen!

Versucht es einfach aus! Ihr werdet 100%ig überzeugt sein!
Eine samtweiche Haut
wünscht Euch
Anfrieda











Sonntag, 23. März 2014

Kraftvolle Energie im Glas!

Vom Winterschlaf übergangslos in die Frühjahrsmüdigkeit ...    

Kennt Ihr das Problem auch, meine lieben Leserinnen und Leser?
Gegen dieses Problem gibt es eine Strategie:

Frisches Obst & Gemüse in rauen Mengen verzehren ....
Puh, das ist aber gar nicht so einfach.
Okay, vielleicht morgens einen Apfel und mittags einen Salat. Aber dann hört bei vielen schon der Spaß auf.

Einfacher geht es, wenn Ihr die frischen Lebensmittel entsaftet.
Voraussetzung hierfür ist allerdings ein Entsafter.
Im letzten Jahr habe ich mir - nach langen Überlegungen - den Elite-Star zugelegt
und
ich bin heil-froh, dass er in meiner Küche steht.

Mit so einem Entsafter ist aus der bunten Vielfalt von Obst & Gemüse schnell ein frischer Saft 
hergestellt.
Gern kaufe ich das Obst & Gemüse am BIO-Stand auf dem Wochenmarkt.
Hier kann ich mir sicher sein, dass es ohne Rückstände ist.
Und dort es gibt es auch noch alte Sorten (wie z. B. diese roten Möhren) zu kaufen.
Für meinen heutigen Saft habe ich 

rote Möhren
3 Orangen
2 Äpfel
1 Limette
&
1 Stück Ingwer

verwendet.

Zum Schluss kam noch ein Schuss Leinöl zum Saft.
Das sorgt dafür, dass die Vitamine & Mineralstoffe besser vom Körper aufgenommen werden können.
 Ganz besonders gesund sind übrigens auch grüne Säfte.
Hierfür können z. B. Spinat, Mangold, Gurke etc. entsaftet werden.
Ich habe heute übrigens das erste Mal aus Brokkoli einen Saft hergestellt.
Der Geschmack ist zwar etwas gewöhnungsbedürftig,
aber dafür ein  
Kraftpaket an wichtigen Mineralien & Vitaminen!

Und genau diese gesunden Stoffe sorgen dafür, dass wir von der Frühjahrsmüdigkeit verschont bleiben.
Neben dem Verzehr von frischem Obst & Gemüse, selbst gezogenen Sprossen, Kräutern, ...
kann Bewegung an der frischen Luft 
zu neuer Power für die grüne Jahreszeit verhelfen.

Und wenn gar nichts mehr hilft:
Einfach eine Mütze Schlaf genießen!

Alles Liebe,
Eure Anfrieda




Samstag, 15. März 2014

Ghee ... aus der ayurvedischen Küche

Meine lieben Leserinnen und Leser,

habt Ihr schon einmal von GHEE gehört?

Meine Lieblingsschwester Betty hat mir neulich 
ein Glas 
selbstgemachtes Ghee
geschenkt!
Ich muss gestehen, dass ich mir bis dato keine großen Gedanken zu dem Produkt "Ghee" gemacht habe.
Klar, ich wusste natürlich schon, dass es aus der ayurvedischen Küche
stammt und anstelle von Butter, Öl und Fett eingesetzt wird.

Aber wie genau wird Ghee eigentlich hergestellt 
und 
welche Vorteile hat Ghee?

Von der Konsistenz her sieht es aus wie Butter oder Butterschmalz.

Im Grunde wird (Bio-)Butter nur auf dem Ofen zerlassen und der Schaum wird abgeschöpft
und zwar solange bis die Butter ganz klar ist.
Dann wird die Flüssigkeit durch ein Baumwolltuch geseiht und in ein schönes Gefäß gegossen.

Der Butter wird das tierische Eiweiß durch diesen Vorgang abgeschöpft,
was sie letztlich so bekömmlich & gesund macht.

Ghee ist übrigens ohne Kühlung haltbar !

Ghee ist leicht verdaulich und wird vom Darm einfach & sanft aufgenommen. So gelangt es
in die Körperzellen und bindet dort freie Radikale, viel besser als Vitamine dies können.

Ghee entgiftet den Körper und wirkt sich als Lebenselixier positiv 
auf den Cholesterinspiegel aus.

Auch äußerlich kann Ghee angewendet werden, z. B. abends auf müde Augen aufgetragen, wirkt es erfrischend und stärkt die Sehkraft über Nacht.

Es ist auch zum Abschminken zu empfehlen
und
kann gereizte und gerötete Haut beruhigen.
Tja, hört sich ganz nach einem 
Wundermittel 
an:

Ghee 
stärkt die Verdaungskräfte und die Leber - es stärkt das Immunsystem - vermindert Sodbrennen - 
baut Nervosität ab- entsäuert, entgiftet und reinigt den Organismus - erzeugt eine sanfte, weiche und glatte Haut - unterstützt die Bildung der Lebensenergie, ....

Nur eines ist Ghee nicht:

vegan!

Aber wer - so wie ich  - die tierischen Produkte in seinem Leben eh schon arg reduziert hat,
darf auch mal ohne schlechtes Gewissen ein Lebensmittel wie Ghee verzehren. 

Für heute seid herzlich gegrüßt,

Eure
Anfrieda